Taktischer Urbanismus – Umgestaltung in Schritten

Viiiiel Farbe, Bänke, Tische, Bäume in großen Töpfen, Tischtennis und Fahrradbügel bzw. Fuß- und Radwege – das sind die Zutaten für den taktischen Urbanismus in Mailand.

Viiiiel Farbe, Bänke, Tische, Bäume in großen Töpfen, Tischtennis und Fahrradbügel bzw. Fuß- und Radwege – das sind die Zutaten für den taktischen Urbanismus in Mailand.

Wie Menschen erreichen, die an Beteiligungsangeboten selten teilnehmen? Wie gelingt die Aktivierung von "schwer Erreichbaren"? Wir zeigen es.

Wo setzt ihr KI in Vermittlung und Beteiligung ein? Wo verzichtet ihr bewusst auf KI? DIALOGPLUS hat sich die letzten Monate in Projekten und mit Kolleg:innen intensiv damit auseinandergesetzt. Jetzt teilen wir unsere Erfahrungen und Leitlinie.

Heuer konnten wir in Brüssel einen "Deep Dive" in Stadtentwicklung, Kreislaufwirtschaft und partizipative Ansätze machen. Was unterstützt dort die Transformation?

Als Praktiker:innen hören wir laufend, dass sich Bürger:innen mehr und häufigere Möglichkeiten der Mitsprache und Mitwirkung wünschen. Jetzt ist der Zeitpunkt unserer Demokratie mit Mut, gegenseitigem Respekt, Experimentierfreude und dem echten Willen zu Veränderung weiter zu entwickeln.

Wie geht man das Projekt einer autofreien Innenstadt an? Welche Verbesserungen bringt eine auf den Mensch zentrierte Stadtgestaltung? Und wie können solche Transformationen vom Zentrum in die Peripherie gebracht werden? Fragen, auf die wir in Ljubljana Antworten bekommen haben.

Ernsthaftigkeit, Fachabteilungen mitnehmen, Gemeinwohl begreifbar machen, QUIMBY, interner Wissensaufbau und Schritt für Schritt eine Kultur der Beteiligung entwicklen, waren die Themen mit den Öffentlichkeitsarbeiter:innen aus Österreichs Städten.

Für bedeutungsvolle Gespräche braucht es mehr als nur offene Ohren. Ein Rückblick auf ein Art of Hosting-Training (AoH) zu Methoden, Haltungen und Führungsstil für eine partizipative Form der Zusammenarbeit.

Gänsehaut hatte ich am Samstag bei den Klängen der Boku-Blasmusik. Denn viele Jahre war nicht klar, ob sich der Einsatz engagierter Menschen für eine Entschleunigung am Platzl lohnen würde. Jetzt ist es erlebbar, jahrelange Beteiligung hat den Menschen vor Ort mehr Platz am Platzl gebracht.

Bürgerbeteiligung im Wandel: Erkenntnisse aus der Arbeitspraxis zu Pandemiezeiten.

Von Blackbox bis Corona: es ist Zeit für einen neuen Eintrag bei den Meilensteinen informeller Bürgerbeteiligung. Unser Logbuch gibt einen Einblick in die Ansätze der letzten 20 Jahre mit denen Antworten für Zukunftsfragen partizipativ entwickelt wurden.

Während die zornigen alten Männer Anerkennung suchen, geraten Frauen, jungen Menschen, weniger Gebildete, Migranten bei Bürgerbeteiligung ins Hinterfreffen. Wie sollen Partizipationsangebote darauf reagieren?
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